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SASIA (support a school in africa), ein aus Eigeninitiative entstandenes humanitäres Projekt von Brigitte und Josef Elsener zur Unterstützung von Schulkindern und Professoren in Westafrika (vorerst Benin). Die Unterstützung beinhaltet die Ausbildung von Lehrkräften im methodisch-didaktischen Bereich sowie die Unterstützung der Schulkinder mit Unterrichtsmaterialien und Sportgegenständen, Unterstützung von Witwen und verlassenen Frauen und Waisen (vor allem Kinder).  

Sie werden in der Folge merken, dass es sich nicht um eine klassische Entwicklungshilfeorganisation handelt. Es geht nicht darum, monetär zu helfen, um das eigene Gewissen zu beruhigen oder gut dazustehen. Dadurch entstehen immer wieder neue Kolonialverhältnisse, bei denen man glaubte, diese schon längst überwunden zu haben. Es geht darum zu helfen, Länder der Dritten Welt auf eigenen Füßen stehen zu lassen. Und das erfordert harte Arbeit und Einsatz. Deshallb nennen wir unser Projekt auch nicht "Entwicklungshilfe" sondern "Entwicklungszusammenarbeit".

Dies kann aber nur gelingen, wenn die Nachaltigkeitsprinzipien angewendet werden. Diese beinhalten den sorgsamen Umgang mit der Umwelt, den sparsamen und effizienten Einsatz der monetären Zuwendungen sowie die Einhaltung der Menschen- und Kinderrechte, welche die Würde des Menschen in den Vordergrund stellen. Deshalb wird es bei uns nie vorkommen, dass wir uns in den Vordergrund stellen, sondern Einheimische sollen nach einem Kick-off in der Lage sein, sich selber zu erhalten, was in der Praxis schon gelungen ist.

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